Eröffnung 

Hier erfahren Sie, wie Christa Gittner den Kindergarten eröffnete und Ihr Mann Bernd die Malschule ins Leben rief, beide zusammen eine Theatergruppe entstehen ließen und Bernd seine Liebe und sein Talent für Musik entdeckte und entwickelte.

Kindergartenkinder mit den Spielmöbeln
 
Kindergarten, München 1969
 

Im Oktober 1969 eröffneten Christa und Ihr Mann Bernd Gittner den freien, musischen Kindergarten.

Christa Gittner, die als Erzieherin in verschiedenen staatlichen Einrichtungen gearbeitet hatte und dort ein freies, selbsständiges Arbeiten vermisste, ließ sich von dem künstlerischen Talent Ihres Mannes inspirieren. Zusammen entwarfen sie ein Konzept mit dem  Augenmerk auf eine musische und kreative Kindererziehung. Damals arbeitete Bernd Gittner als freischaffender Künstler. Er entwickelte Spielmöbel, die es bis heute in verschieden Kindereinrichtungen gibt.
 

Spielecke
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Spielstuhl und Spieltisch können durch Ihre Form und Maß vielfältig kombiniert werden. Selbst in einem kleinen Gruppenraum zur Möblierung möglich. Beispiele einiger Möglichkeiten: als Spielecke, Kaufladen, Puppenecke, Kasperltheater u.a.m. Auch für Leibesübungen verwendbar z.B. Kriechen, Übersteigen u.a.m.

 

Seit Bernds Tod leitet Scarlett Mundig die Malschule. Sie wurde 5 Jahre lang unter Anleitung von Bernd eingeführt.

In der Malgruppe bastelten sie Schattenfiguren und entwickelten ein eigenes Theaterstück. Sie bemerkten, dass die Kinder großen Spaß am Theaterspielen hatten. So begannen die Gittners Theaterstücke zu kreiern, in denen Kinder für Kinder spielten.

Aus dem Schattentheater entstand eine Gruppe. Bernd begann die Lieder zu schreiben und Kulissen zu malen. Aus Chris' Feder stammten die Drehbücher.Es entstand  eine Theatergruppe mit besonderem Charakter. Durch Bernds Tod wurde die Gruppe aufgelöst, da er als Liederschreiber, Kulissenmaler und Ideengeber unersetzlich war. Noch heute leben die Lieder weiter und können hier angehört werden.

Alle fiebern mit Emil
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Aus: Münchner Stadtanzeiger, 22.Januar 2001

 
Die grauen Herren...
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 Aus Landsberger Tagblatt, 12.November 2002