Projekte 

Da wir besonderen Wert auf die Förderung der Eigenaktivität und der Selbstgestaltung des Kindes legen, ist bei uns Projektarbeit groß geschrieben.

Vor langer langer Zeit gab es Tiere sooo groß wie ein Haus
Die Dinosaurier
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Gab es schon vor uns Menschen Leben auf der Erde?

 

Unsere großem Gruppen haben sind auf eine spannende Zeitreise gegangen.

Von der Trias zur Jura bis zur Kreidezeit haben wir uns angeschaut, was auf undere Erde gelebt hat. Dabei haben wir viele interessante Dinge gelernt. In das Zimmer der großen Gruppen ist ein riesiger  T-Rex eingezogen. Aber wie sah unserer Erde eigentlich zur Dinozeit aus? anders als jetzt ? Um diese Fragen zu klären besuchten wir das Mensch und Natur Museum um uns die Angfänge unsere Erde und die ersten Dinos in der Trias anzuschauen.

Bei der Süddeutschen Zeitung durften wir ein echtes Tyrannosaurus Rex Skelett genauer betrachten und haben ganz viel über diesen Fleischfresser erfahren.

Besonders sannend war natürlich der Ausflug in die Dinowelt im Olympiapark. täuschend echte Dinos begrüßten uns in Pangäa. Stellt euch vor, auf manchen durften wir sogar reiten.

Natürlich ist auch in unserem Kindergarten so einiges entstanden. In unserem Sandkasten führten wir Ausgrabungen durch, wir töpferten Dinos und ließen Vulkane mit einer wild schäumenden Mischung aus Cola und Mentos ausbrechen.

Unsere Schultüten standen ebenfalls unter dem Motto Dionos. So bastelten unsere Schulkinder wie wild an riesigen Schultüten mit den gefährlichsten Dionosauriern.

Wie ihr seht, hatten wir ein sehr lustiges und spannendes Jahr.

 
Noah und die Dinos



Abschlussprojekt der Großen Gruppen 2016/2017
Der Nil ein Fluss durch die Wüste.
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Wo liegt Ägypthen? Warum gibt es da eine Wüste und hier nicht ? Was für Pflanzen gibt es in der Wüste? Wie konnten die Menschen dort früher überhaubt leben? Wie wurden die Pyramiden gebaut? ......

Mit diesen Fragen machten sich die Nachmittags Kinder auf ihren Weg ins Alte Ägypthen. Zuerst haben wir gemeinsam herrausgesucht wo Ägypthen überhaubt liegt. "Aber da ist ja eine Wüste" sagten die Kinder " Wie gibt es den dort Leben". Also haben wir uns die letzen Wochen erstmal die Wüste um Ägypthen angeschaut und besprochen. Was es für Wüsten gibt, Warum es überhaupt Wüsten gibt und was alles in der Wüste wächst. Dann sind wir in den Botanischen Garten gefahren und haben uns die Kakteen angeschaut und in unsere Hefte gemalt.

Diese Woche sind wir mit den Kindern nach Rosenheim gefahren und haben uns im Lokschuppen die Austellung " Pahrao " angeschaut. Wir haben gesehen welche Tiere heilig waren wie die Kinder in Ägypthen gelebt haben und natürlich die Pahraonen die es früher gab. Wir haben sorgar eine echte Mumie gesehen.

 
Die Wüste Lebt !!!!
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Was ist eigentlich eine Wüste ? Wo kommt der ganze Sand her? Warum gibt es Kamele mit zwei Höckern? Wie viele Wüsten gibt es und sind sie alle heiß?

Dies sind Fragen, die sich die große Gruppe am Vormittag gestellt haben, als wir anfingen über die Wüste zu sprechen. Bis lang haben wir schon einiges herausgefunden und konnten die meisten unserer Fragen schon beantworten. Wie zum Beispiel der Nebeltrinker-Käfer zu Wasser kommt und wie sich die Schlange auf dem heißen Sand fortbewegt.

Als wir uns die Flora der Wüste unter die Lupe nahmen, entdeckten wir auch in dieser trockenen Gegenden vielerlei Leben. So bauten wir aus alten Zewarollen und Teppichrollen "Riesen Kakteen", die unser Wandbild mit Sandbergen schmücken. Zudem ist gerade ein 1,5 Meterhohes Kamel in bau, welches von den Kindern in der Werkstatt geschliffen und bemalt wird. Es soll eines Tages den Ausritt in den Garten genießen können und viele Kinder transportieren.

Dem Lied über die Wanderdüne und dem Leben in der Wüste kann am 8.Juli bei unserem Straßenfest gelauscht werden.

 
Abschlussprojekt des Kindergartens 2015/2016
950 Jahre Hadern
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Unser diesjähriges Jahresthema stand unter dem Motto „ Wer in der Zukunft lesen will, muss in der Vergangenheit blättern“ (Andre Malraux)

Wir machten uns also auf eine spannende Reise in die Vergangenheit unseres Stadtteils Hadern und erkundeten ihn in zahlreichen Ausflügen.

So mussten wir uns in unsere Reise weit in die Vergangenheit begeben, in das Jahr 1900-1938, in der unser Hadern langsam vom Dorf zum Stadtteil wurde. Chris, die selbst in Hadern aufgewachsen ist, hat uns ganz viel Stadtteilgeschichte nahegebracht und wir durften sogar weitere alteingesessene Haderner befragen. Das war besonders spannend.  Herr Otto Gugger (Kirchenpfleger) erforschte mit uns die alte Peters Kirche, die bereits 750 Jahre in Hadern steht. All unsere Eindrücke und Erfahrungen malten wir in unsere „950 Jahre Hadern“ Hefte. Chris hat uns natürlich auch viele Artikel mit spannenden Infos und alten Bildern für unser Heft kopiert, damit auch unsere Eltern bescheid wissen



 
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Wie sich das für uns kreative Gittner Kinder gehört, haben wir uns natürlich auch künstlerisch ausgetobt. So haben wir das „alte Hadern“, als großes Wandbild in unseren Gruppenraum gemalt. Selbst unsere Schultüten standen unter dem Motto „Hadern“ und zeigten wichtige Teile unseres Stadtteils, wie den Maibaum, die Schule, die Kirche und natürlich unseren Kindergarten, der mit seinen 46 Jahren auch schon ein kleines Haderer Urgestein ist

 
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Unser Thema „950 Jahre Hadern“ führte uns also nicht nur durch ein Stück Geschichte, sondern auch durch ein Hadern, in dem wir heute leben. Es war eine spannende Reise für uns alle. Uns bleibt ein richtiger Schatz an Erlebnissen und Erinnerungen. So durften wir die Kirchturmglocken des St. Peter läuten, standen auf der Bühne des Waldheims, besuchten den TSV Großhadern, die Haderner Kirchen, den Stürzerhof mit Kapelle, die Siedlung für kinderreiche Familien (1937), die ehemalige Haderner Volksschule (1881), und noch vieles mehr.

Zum Abschluss führten wir für unsere Eltern noch ein kleines selbstverfasstes Musical mit dem Titel „Die Haderner Musikanten“ auf.

Wir hoffen wir konnten euch einen kleinen Einblick in unseren schönen Stadtteil geben.

Eure Gittner Kinder

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 Natürlich haben wir uns auch an der Ausstellung des Haderner Geschichtsvereins „ Von 300 auf 50000 Einwohner- Haderns Entwicklung seit 1900“ beteiligt. Wir brachten uns mit einem selbstgedichteten Lied „Spaziergang durch Hadern“  ein. Dieses führt musikalisch durch Hadern und erzählt Stadtteilgeschichte.

das Kindergartenjahr 2014/15 stand bei den großen Vormittagskindern ganz unter dem Motto
Regenwald
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Dieses Jahr haben wir uns auf eine Reise in den Regenwald begeben und jede Menge entdeckt und erfahren!

Wir haben uns anfangs sehr mit dem Klima und den Pflanzen befasst und wurden mit einem eigens angebauten "Regenwald im Glas" zu richtigen Botanikern. Natürlich waren auch die Bewohner und Lebewesen den Regenwalds für uns äußerst spannend. Wir haben uns in vielen Büchern die Tierwelt ganz genau angesehen und viele spannede Dinge entdeckt.

Mit jede Menge Wissen und noch mehr Neugierde haben wir uns auf den Weg nach Rosenheim gemacht. Dort bekamen wir eine super Führung durch die Regenwaldausstellung im Lockschuppen. Das war vielleicht ein Erlebnis.

 
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Da wir ja besonders gerne musizieren, haben wir uns den Musiker Biboul eingeladen. Der kamerunische Perkussionist und Komponist hat uns drei Tage lang einen Trommelworkshop gegeben und was wir da gelernt haben kann sich hören lassen.

 
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Ihr seht, das war ein wirklich spannendes Jahr. Wir freuen uns schon auf viele neue Projekte.

 
Geheimnissvoller besuch der Kazanier
Weltall
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Wir haben einen geheimnisvollen Brief in den Kindergarten bekommen, der durch unser Fenster geflogen istKazanier die ganzweit hinter der Sonne wohnen haben uns geschrieben.

Aber wo ist das ? Was ist die Sonne ? Wie viele Planenten gibt es und wie heißen diese ?

 

Mit diesen und noch mehr Fragen haben die nachmittags Großen sich auseinandergesetzt. Wir haben uns im Deutschen Museum Raketen und Astronauten angeschaut und erfahren wie diese Funktionieren. Wieder im Kindergarten haben wir dann selber Raketen gebastelt und diese fliegen lassen.

 

Aber wohin geht es mit den Raketen welcher ist den der nächste Planet und wo finden wir die Kazanier. Um dies herauszufinden haben wir uns auf die Spuern unseres Sonnensystems gemacht. Wir waren in der Sternwarte und haben uns durch ein großes Teleskop den Saturn angeschaut, haben im Planetarium gesehen wie sich die Sterne nachts bewegen und noch vieles mehr .......

 

Zum Abschluss haben wir gemeinsam mit den Vormittagskinder ein Theaterstück entwickelt in dem die Eltern eine Reise von Kazanien ( der Planet unserer Ailiens) bis in den Regenwald auf der Erde erleben durften.

 
Jahresprojekt der Großengruppen 2013/2014
Die 4 Elemente

Wir starten in unser Jahresthema mit dem Element Luft und haben viele verschiedenen Experimente dazu gemacht und sie etwas genauer kennengelernt.

Wir haben darüber gesprochen wie Wind entsteht und woher er wehtob Luft etwas wiegt und wie man mit ihr Musik machen kann.

Als nächsten Teilabschnitt unseres Jahresthemas lernten wir viel über Feuer und erfuhren wo es überall in der Natur vorkommt.

Wir haben dazu im Garten einmal ausprobiert wie verschiedene Gegenstände mit dem Feuer reagierenEinige Dinge brennen sehr schnell und andere gar nichtWir haben gelernt das das Feuer

sogar das Element Luft braucht um überhaupt zu brennen und wissen auch das man sehr vorsichtig im Umgang damit sein muss.

Passend zum Frühling starteten wir mit unserem nächsten Element: Der Erde!

Wir konnten im Garten und überall draußen in der Natur beobachten was alles im Frühling aus der Erde kommtWir waren bei den Schneeglöckchen und im Wald und haben unser Wandbild einem riesigen Querschnitt eines Erdbodens nachempfundenDort kann man allerlei Tiere beobachten die Ihren Lebensraum in der Erde haben

Zum Sommer lag unser Augenmerk auf dem Element Wasser!

Wir wollten wissen wie Regen entsteht, haben uns die Isar näher angesehen und einen eigenen Wasserfall in unseren Garten gebaut.

Wie ihr seht sind aus uns wirkliche Experten der Element geworden :) Aus diesem Grund haben wir ein Musical einstudiert und dieses den Eltern vorgeführt

Kindergarten im Wald? Oh Ja!!
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Zum Abschluss das Kindergartenjahres haben die Kleinen eine Waldwoche gemacht. Die ganze Woche haben die Kinder den Wald erkundet und viele spannende Sachen gemacht. Wir haben ein Lager gebaut in dem wir uns zusammen setzen konnten. Dort haben wir mit den Kindern besprochen was sie gerne machen möchten und diese Ideen im Rahmen des  Projekts dann gemeinsam umgesetzt. Um unsere Lager ist ein Gartenzaun entstanden, eine Wasserstation und ein Spielhaus für die Kinder. Wir haben Waldmobiles gebastelt und Traumfänger. Am Ende der Woche sind aus den Bäumen Waldgeister geworden die unsere Lager beschützen bis wir das nächste mal da sind.

 
Jahrethema 2012/2013
Was ist Musik?

Die Kinder der großen Gruppe haben sich ein ganzes Jahr lang mit der "Musik" beschäftigt. Wir lernten etwas über die ersten Musikinstrumente der Höhlenmenschen und hörten uns Musik von verschiedenen Kulturen an. Wir hatten viele Ausflüge und lauschten sehr unterschiedlichen InstrumentenZu unserem Sommerfest bauten wir sogar eigenen Instrumente und komponierten ein eigenes Lied!

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Um uns eine Knochenflöte anzuhören und anzusehen besuchten wir Barbara in ihrem Flötenstudio. Die zeigte uns viele verschiedene Flöten. Auch eine aus einem Knochen und eine aus einem Horn.

 
Unsere Instrumente
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Am Ende unseres Projektjahres bauten wir eigene Instrumente für unser Sommerfest-Konzert.

Wir haben viel Arbeit und die Instrumente gesteckt und auch einiges dabei gelernt.

Jedes Kind hatte sein Lieblingsinstrument!

 

Der Höhepunkt unseres Konzertes am Sommerfest war unser selbst erfundener Musikdrache. Er hat von uns Farbe, Glocken, Klingeln und sogar ein eigenes Lied bekommen. Unser Musikdrache macht nicht nur richtig viel Lärm, er kann auch noch im Kindergarten angesehen werden.

Hilfe, eine Ameise!!!
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Der Frühling ist da und es fängt im Garten wieder zu krabbeln an. Aber was sind das eigentlich für Insekten? Auf diese spannende Reise begibt sich die kleine Gruppe. Wir haben die Ameisen beim Tunnelgraben in unserer Ameisenfarm beobachtet und darüber philosophiert  warum es eigentlich keinen Ameisenkönig gibt. Doch nicht nur auf dem Boden krabbelt es, auch in der Luft ist ein großes Getummel. In den nächsten Wochen begeben wir uns auf die Spuren des Honigs. Kann man ihn nur essen oder ist er auch für andere Dinge gut? Das wollen wir ausprobieren und unsere eigene Honigsalbe herstellen. Wir wollen ausserdem den Insekten in unserem Garten ein schönes Zuhause basteln und sind gerade dabei ein Gittner-Insekten-Hotel zu bauen.

 
Jahresthema 2011/2012
Kleine Künstler ganz groß!

Die Kinder aus dem Gittnergarten haben sich das ganze Kindergartenjahr intensiv mit großen Malern der Kunstgeschichte befasst. Wir starteten mit unserem Kunstprojekt bei unseren Vorfahren und Begründern der Malerei den Steinzeitmenschen. Unser Werkkeller wurde zur Höhle, in der wir bei Kerzenlicht mit Erdfarbe uns an der Höhlenmalerei versuchten. Auch die ersten Schriftzeichen der Ägypter und ihr eigens hergestelltes Papier war für uns von Interesse. Wir schröpften Papier, malten ihre Gottheiten und besuchten eine Ausstellung.

Den ersten Künstler den wir genauer betrachteten war Leonardo Da Vinci. Wir befassten uns mit den Theorien, die seinen Bildern nachgesagt werden. Und so kamen unsere Kinder auf ihren ganz eigenen Mythos, was dazu führte, das bei Da Vinci´s oder Luigi´s (wie er auch von der 5 jährigen Frieda genannt wurde) "letztem Abendmahl" mehrere Frauen gesichtet wurden. Also machten wir uns auf die Suche in Münchens Kirchen und betrachteten die Malereien an den Wänden und Fenstern.

Auch aktuelle Ereignisse wie der 150. Geburtstag von Gustav Klimt haben wir nicht ohne weiteres an uns vorüber gehen lassen. Wir malten Ihm zu ehren einen riesigen Lebensbaum an unsere Gruppenzimmerwand.

Besonders inspiriert hat unsere Kinder aber Claude Monet. Die Schönheit und Ruhe seiner Bilder. Aber auch sein Leben mit seinen 6 Kindern in seinem rosa Haus und dem fantastischen Garten mit Seerosenteich. Wir befassten uns so intensiv mit ihm, dass Paris und Giverni zu unserer zweiten Heimat wurden. Wir malten seine Seerosenbilder mit Ölfarben, Zuckerkreide und als Aquarelle. Wir wurden zu Dauergästen der Neuen Pinakothek und durften sogar das Museumspersonal mit unserem Wissen beeindrucken.

An unserer Zimmerwand wurde aber auch Franz Marc mit seiner gelben Kuh verewigt. Wir ließen uns von ihm Inspirieren und haben auch vielen anderen Tieren eine neue Farbe verliehen. So sah man bei uns ein gemustertes Schaaf und ein buntes Känguru. Wir machten uns auf zum Franz Marc Museum nach Kochel am See, wo wir eine Führung durch eine tolle Ausstellung genossen.

Natürlich gingen uns auch die Bauwerke von Friendensreich Hunterwasser und die Plastiken von Nicki de Saint Phalle nicht durch unsere Künstlerhände.

Die Lebensphilosophie fanden wir so beeindruckend, dass wir auch die Natur ins Haus holen wollten. Also bauten wir in unserem Garten ein kleines Hundertwasser-Spielhaus, mit allem was dazu gehört. Wir haben Mosaik verzierte Säulen, viele bunte Farben, ein begrüntes Dach und eine goldene Kuppel.

Wir haben durch unser Projekt nicht nur sehr viel neues Wissen erworben, sondern auch einen echten Schatz an Kunstwerken. Aus diesem Grunde zeigten wir unsere Werke am 16.07.2012 in einer kleinen Vernissage in unserem Kindergarten. Die Künstler haben ihre Werke mittlerweile zuhause hängen jedoch das Hundertwasserhaus kann weiter bei uns besichtigt werden.

Projekt unserer Kleinsten
Wie kommt die Butter auf das Brot?

Unsere drei- und vierjährigen haben sich intensiv mit der Herstellung von Lebensmitteln befasst, und wurden selbst aktiv. So kam bei uns frische Butter und selbst gebackenes Brot auf den Tisch. Wir können euch nur sagen: "Guad war´s"

 

 

Naturwissenschaftliches Projekt der großen Gruppe
Vom Baum zum Boot

Da unser Faschingsthema 2012 Pippi Langstrumpf & Piraten war, verwandelte sich unser Kindergarten in die TAkaTukKa Insel. Dazu wurden die Wände bemalt, ein riesiges Pferd aus Pappmascheé gebastelt und zahlreiche Fischernetze zierten unsere Decken.

Doch was uns fehlte war ein richtig echtes Piratenboot! Unser Erzieher Dominik, der unter anderem gelernter Schreiner ist startete mit der Devise "Geht nicht, Gibts nicht" und beschloss kurzerhand mit seinen Piraten ein Boot zu bauen.

Um das Boot zu bauen benötigten wir erst einmal Material. HOLZ! hierzu gingen wir gemeinsam in den Wald um den Ursprung der schon fertig geschnittenen Bretter zu finden. Wir schauten in einer echten Bootswerft am Chiemsee den Experten über die Schulter um zu erfahren, wie denn aus Holz?! ein echtes Boot entsteht. Mit vielen nützlichen Tipps und großer Motivation gestalteten wir einen Bauplan.

Gemeinsam setzten wir diesen Schritt für Schritt in die Tat um. Wir lernten hierbei den Umgang mit verschiedensten Werkzeugen und die Natur als wertvollen Rohstoff zu sehen.

Nachdem wir das Boot fertig gebaut hatten, tobten wir uns kreativ daran aus und gestalteten unsere eigene Piratenflagge. Nun konnten wir endlich in See stechen. Auch unser Boot kann man heute noch im Garten betrachten und es bei einer Probefahrt testen.

 

 

 

 

 

 

 

Projekt der kleinen Gruppe 2011/2012
Das Gemüsebeet in der Badewanne

Wie sieht eigentlich ein Kohlrabi aus? Und wo wachsen Radieschen? Eignen sich Wannen wirklich nur zum baden?

Diesen Fragen sind unsere kleinen auf den Grund gegangen und haben sich intensiv mit heimischem Gemüse und dessen Anbau befasst.

Wir haben uns mit der Idee ein Gemüsebeet anzulegen bei einer Aktion von Planzen Kölle beworben und gewonnen. So wurden wir von diesen mit Saatgut und Aufzuchtkästen unterstützt.

Nun stellte sich für uns die Frage wie bauen wir das Beet und wohin? Bei unserem jährlichen Garten- Renovierungstag wurde mal wieder fleißig gearbeitet und es waren einige Sperrmüllfahrten von nöten,  So kam es, dass ein Vater eine alte Badewanne dort entdeckte und diese für sehr geeignet für unser Projekt empfand. Unsere Erzieherinnen waren geschockt! Eine alte Badewanne? In unserem Garten? Mit Gemüse? Wie sieht das nur aus?

Wir ließen uns jedoch überzeugen und wagten einen Versuch. Und wer hätte je gedacht, dass unser Beet in der Wanne sogar mit einem Preis belohnt werden soll?!

Das tollste ist jedoch, dass wir den ganzen Sommer über futtern konnten und richtige Experten im Punkto Gemüse geworden sind!