Die Malschule 

gründeten Chris und Bernd Gittner 1971 in Schwabing im Wolkenhaus. 1974 wurde die Malschule ein fester Bestandteil des Kindergartens. Scarlett Mundig übernahm 2008 die Leitung. Bis heute zieren zahlreiche Malereien und Skulpturen Großhadern.

Malschule
 
Kinderwerke
 

Das Originalkonzept 1971:
Der Kinderaktionsraum ist einerseits konzipiert als Malschule im herkömmlichen Sinn unter Anwendung fortschrittlicher Kunstpädagogik, andererseits als AKTIONS SPIELFELD im Experimentierbereich zwischen Malerei, Zeichnung, Klein-und GroßraumgestaltungMusik – Theater und Tanz“

Malgruppe vom ersten bis vierten Schuljahr

Öffnungszeiten:
Mi 14-16 Uhr & 16-18 Uhr

Leitung Scarlett Mundig
 

Ein Projket für die Malgruppe
950 Jahre Hadern
(Zum Vergrößern aufs Bild klicken)

Unsere Kinder der Malgruppe brachten sich ja schon immer sehr ein, wenn es darum ging unseren schönen Stadtteil Hadern noch schöner zu machen.

Bernd Gittner (Architekt, Künstler und Kinderliedermacher) gründete und leitete die Malschule bis 2008 und bereicherte mit seiner Kunst viele Ecken in Hadern. Auch mit den Kindern gestaltete er mit fröhlichen Bildern die U-  Bahnstation Großhadern und Teile den Naturlehrpfades.

Scarlett Munding ( Architektin und Künstlerin) hat 5 Jahre gemeinsam mit Bernd Gittner gebastelt, gewerkelt und gemalt bis sie 2008 nach seinem Tod die Malgruppe ganz übernommen hat.

Scarlett die mit ihren Malgruppenkindern schon den ehemaligen tristen Bauzaun der Canisius Schule verschönert und gestaltet hat, war sofort begeistert von dem Thema „ 950 Jahre Hadern“.

Sie machte sich mit ihren Kindern (1.- 4. Klasse) auf den Weg und skizzierte  in vielen Exkursionen markante Gebäude und Örtlichkeiten des Dorfkerns.

Aus den gesammelten Erkenntnissen entstand mit viel Mühe und Liebe zum Detail ein Modell von Hadern. Dieses hebt markante Gebäude, die die Veränderung des Dorfes zeigen, wirklichkeitsgereu hervor, wie z.B den ehemaligen Weißbräu und das Hotel Thalmair.

Das wunderschöne Modell sucht allerdings immer noch ein zu Hause, wo es dauerhaft aufgestellt werden kann.

Bis dahin kann es aber in unserem Werkkeller bewundert werden. Ein Besuch lohnt sich